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02.02.2026

U11-U16: Hamburger Jugendmeisterschaften in der Verbandshalle

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Die Verbandshalle vom Hamburger Tennis-Verband war am vergangenen Wochenende Austragungsort der diesjährigen Hamburger Jugendmeisterschaften. Gespielt wurde in den Altersklassen U11-U16, sowohl bei den Junioren wie auch bei den Juniorinnen. 

In der U11w machten die beiden Topgesetzten den Titel unter sich aus. Die Nummer zwei der Setzliste, Madlin Schilling, hatte dabei das bessere Ende für sich. Die Rahlstedterin besiegte Liat Ahlers im Finale mit 6:2 6:0. Bei den Junioren der U11 gab es mit dem ungesetzten Philipp Trifkovic einen echten Überraschungssieger. Der Spieler vom UHC schaltete auf dem Weg ins Finale die Nummer zwei und vier der Setzliste aus. Im Endspiel gab Trifkovic dann dem mit einer Wildcard ausgestatteten Nael von Schuler mit 6:3 6:4 das Nachsehen.

In der U12w setzte sich mit Christina Wawrzinek die Topfavoritin durch. Die an Position eins gesetzte Akteurin aus Großflottbek besiegte Maelle Peters mit 6:2 6:1. Wawrzinek blieb im gesamten Turnierverlauf ohne Satzverlust. Auch bei den Junioren holte mit Amandus Rümmler der Topgesetzte den Titel. im Finale gegen Otto Stürken gewann der Spieler vom SC Poppenbüttel mit 6:1 6:2. Auch Rümmler verlor auf dem Weg zum Turniersieg keinen einzigen Satz.

Das gleich Bild setzte sich in der U14 fort. Emma Wang knüpfte an ihren Erfolg der Vorwoche an und holte sich auch bei den Hamburger Jugendmeisterschaften den Titel. Im Endspiel schlug Wang Johanna Baron mit 6:0 6:2. Matteo Venturini setzte sich nach einem echten Krimi die Krone auf. Der Spieler vom Der Club an der Alster schlug den an Position vier gesetzten Liam Feiser mit 6:4 3:6 6:2.

Ähnlich spannend verlief auch das Finale in der U16w. Hier boten sich Luna Blöcker und Tessa Brinkmann einen engen Fight bis zum Schluss. Blöcker gewann nach Satzrückstand mit 6:7 6:0 7:6 und sicherte sich somit den Titel. Bei den Junioren konnte niemand dem Topfavoriten Miko Anton Koeppen das Wasser reichen. Das Hamburger Nachwwuchstalent gab auf dem Weg zum Titel insgesamt nur drei Spiele ab. Im Finale gegen Levi Rosenboom hieß es am Ende sogar 6:0 6:0. 

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